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Nachruf

Er war einer der erfolgreichsten deutschen Bobsportler, gewann er doch dreimal Olympiagold und drei Weltmeistertitel. Seine sportliche Karriere aber hat er als Zehnkämpfer beim SC Turbine Erfurt begonnen, wobei er auf beachtliche 7534 Punkte kam.

Die Rede ist von Bernhard Germeshausen, der mit seinem Umstieg zum Bobsport 1973 ein wesentlicher Wegbereiter des Bobsports in Oberhof wurde. Im Schlitten von Meinhard Nehmer sicherte er sich als Anschieber 1976 und 1980 drei olympische Goldmedaillen und errang darüber hinaus als Pilot olympisches Silber.

Nach seinem Laufbahnende arbeitete er als Diplomsportlehrer an der Pädagogischen Hochschule in Erfurt und war von 1991 bis 1998 Laufbahnberater am Olympiastützpunkt in Thüringen.

An unsere Einrichtung wechselte er 1998. Von diesem Jahr an bis zur seiner Pensionierung 2014 fungierte er als Internatsleiter am Sportgymnasium Erfurt.

Nach schwerer Krankheit verstarb Bernhard Germeshausen am 16. April im Alter von 70 Jahren.

Vom Puck zum Ball – quer durch alle Ligen mit unseren Sportschülern

Eishockey

U17 – DEB U17 Division 2 Nord      

Unsere U17 – Eishockey-Sportschüler haben eine überzeugende Saison gespielt. In 35 Spielen errangen sie 21 Siege und platzierten sich nur knapp hinter den Löwen Frankfurt auf Platz 3, unangefochten auf Platz 1 rangierten die Jungs aus Crimmitschau.

Chris Müller schaffte es unter die TOP 10 – Scorer der Liga, mit 38 Toren und 18 Vorlagen war er der erfolgreichste Spieler der Young Dragons.

U19 – DNL U20 Division 3 Nord

Die U19 – Eishockey-Sportschüler errangen in 32 Spielen 16 Siege und rangierten so hinter Kassel, Duisburg und Wolfsburg auf Platz 4.

Der erfolgreichste Spieler der Mannschaft war hier Erik Schwanengel mit 7 Toren und 28 Vorlagen.

Fußball

In den Regionalligen, in denen unsere Fußballer aktiv sind, rüstet man zum Saisonendspurt, die letzten Spiele finden Ende Mai statt.

A-Junioren

Nach dem 2:1 gegen den SC Staaken und dem 4:1 gegen Borea Dresden zeigt die Formkurve der A-Junioren deutlich nach oben.

Mit 27 Punkten aus 16 Siegen belegt man derzeit Rang 6 und befindet sich im oberen Mittelfeld der Tabelle.

B-Junioren

Mit einer leichten Tendenz nach oben gehen die B-Junioren in die entscheidende Phase der Saison.

Zuletzt gab es ein 2:1 bei Carl Zeiss Jena II und ein 3:0 gegen Dessau.

Damit konnte man sich auf Rang 12 nach vorn schieben, aus 14 Spielen gelangen 17 Punkte. Hält der Aufwärtstrend an, dann sollten die Rot-Weißen nichts mit dem Abstieg zu tun haben.

C-Junioren

Als nicht regionalligatauglich erwiesen sich in dieser Saison die C-Junioren des FC Rot-Weiß. Mit nur einem Sieg in 18 Spielen trudelt man auf dem vorletzten Tabellenplatz dem Abstieg und damit der Bedeutungslosigkeit entgegen.

Für die Jungs gilt es, sich in den letzten Spielen so teuer wie möglich zu verkaufen, um das eigene Bild etwas aufzuhellen.

Volleyball

Auch wenn die Regionalmeisterschaft der Volleyballerinnen U20 unter ungünstigen Vorzeichen stand, zogen doch die Sonnebergerinnen zurück und musste Favorit Dresdner SC pandemiebedingt passen, ließen es sich unsere Mädels in Dresden nicht nehmen, um im einzigen Spiel des Tages souverän den Titel eines Regionalmeisters zu holen. Mit 25:14 und 25:19 wurden die Mädels von der TSG KW Boxberg Weißwasser deutlich bezwungen. Neben dem Sieg qualifizierte man sich, und das ist sicherlich die wichtigste Nachricht, für die Deutschen Meisterschaften Ende April/Anfang Mai in Cottbus. Dafür gilt natürlich unser Daumendrücken.

 

Auch wenn die Pandemie die Austragung der Landesmeisterschaft der U18 – Mädchen negativ beeinflusst hat, so konnten doch fünf Mannschaften in Suhl um den Sieg kämpfen. Nach vier Siegen gegen Schmalkalden, Hildburghausen, Gera und Suhl errangen unsere Mädchen den Landesmeistertitel und qualifizierten sich für die Regionalmeisterschaft.

Bei der Regionalmeisterschaft der U16 – Mädchen belegten unsere Sportschülerinnen, die in zwei Mannschaften vertreten waren,  Platz 2 – im SWE-Volley-Team – bzw. Rang 3 im Team des SV 03 Eisfeld.

Bei den U13 – Mädchen wurden die Landesmeisterschaften in Schmalkalden ausgetragen. Nach der Auftaktniederlage gegen SV 03 Eisfeld konnte man zwei Siege gegen Altenburg und Schmalkalden einfahren, um im Halbfinale gegen Suhl II aufzuschlagen. Hier hatten unsere Mädchen keine Chance, sodass sie im Spiel um Platz 3 gegen den Sonneberger VC um Bronze kämpften. Mit einem Sieg gelang nicht nur der Sprung aufs Treppchen, sondern auch die Qualifikation für die Regionalmeisterschaft am 15. Mai in Sachsen.

Handball

Unsere Sportschülerinnen agieren in der 3. Liga der Frauen (THC II), in der Bundesliga(A-Jugend), in der Regionalliga Nord-Ost (B-Jugend) und in der Landesliga Thüringen (C-Jugend).

Bundesliga/A-Jugend

Nur ganz knapp verpassten unsere Mädchen das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. Nachdem man sich in der Vorrunde souverän durchgesetzt hatte, belegten die THC-Spielerinnen in einer von vier Meistergruppen Platz 3, allerdings punktgleich mit der erst – und zweitplatzieren Mannschaft. Nur das schlechtere Torverhältnis verhinderte den Einzug in die Runde der besten 8 Mannschaften.

Regionalliga Nord-Ost/B-Jugend

10 Mannschaften waren in dieser Saison in der Regionalliga Nord-Ost angetreten. Im März und April absolvierten unsere Mädels insgesamt fünf Spiele, wobei Siege gegen Rostock und den Berliner TSC gelangen. Am Ende belegte man im Zehnerfeld Rang 6 in der Saison 2021/22.

Landesliga-Thüringen/C-Jugend

Souverän und mit deutlichen Siegen tankten sich unsere Sportschülerinnen durch die Spiele im März, sodass sie derzeit Platz 1 in der Liga belegen.

3.Liga/Frauen

Unsere Handballerinnen der Oberstufe spielen nicht nur in der Bundesliga der A-Jugend, sondern auch in der 2. Mannschaft des THC in der 3.Liga der Frauen. Hier gibt es insgesamt sechs Staffeln, wobei die Thüringerinnen in der Staffel B unterwegs waren.

Im März und April konnte man auf ein ausgeglichenes Konto zurückschauen. Zwei Siegen standen ein Unentschieden und zwei Niederlagen gegenüber. Damit belegte man am Ende Platz 7 und muss nun in der Abstiegsrunde versuchen, den Klassenerhalt zu sichern. Dabei ging es auch hier sehr knapp zu, nur das schlechtere Torverhältnis gegenüber dem Rostocker Handball Club ließ unsere Mädels in die Abstiegsrunde abrutschen. /am

Ein Leseheft zum Thema: “Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit”

Der Sozialkundekurs der A24 testete über acht Wochen eine der neuen Wettbewerbsaufgaben für den jährlich stattfindenden Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politischen Bildung.
Dabei beschäftigten wir uns intensiv mit dem Thema “Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit”. Das Produkt dieser Arbeit ist das folgende Leseheft.

Viel Spaß beim Lesen!

Sportschüler zeigen Herz

Einige Wochen nach unserem Spendenlauf zur Unterstützung der Kinder in der Ukraine haben wir unsere Spendenaktion abgeschlossen. Insgesamt konnten wir 6197,10 Euro einsammeln, eine Summe, die komplett den unter dem Krieg leidenden ukrainischen Kindern zugute kommt.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Schülern, Lehrern, Erziehern, Eltern und allen weiteren Sponsoren, die uns in unserem Vorhaben tatkräftig unterstützt haben.

Darüber hinaus leben seit vergangener Woche drei ukrainische Jugendliche in unserem Internat, die vom Erzieherteam herzlich in Empfang genommen wurden und in allen Fragen von ihnen unterstützt werden. Es sind Tischtennisspieler eines Sportgymnasiums aus Kiew, die neben ihrem Online-Unterricht auch am Tischtennistraining unserer Sportschüler teilnehmen. Dabei gilt dem Tischtennisteam um Frank Schulz und seinen Mannen unser Dank, dass sie diese sportliche Betreuung ermöglichen./am

Klassenfahrt der 7a/8a nach Tonndorf

Klassenfahrt Logo | Klassenfahrt, Schulreise, Erste klasse

Tag 1: Ankunft

Wir trafen uns um 7.45 Uhr zum Testen in der Schule und fuhren anschließend mit der Straßenbahn nach Windischholzhausen. Von dort aus wanderten wir 12 km durch Wälder und über Wiesen und Felder bis zum Schullandheim Tonndorf. Nach unserer Ankunft begannen wir den Aufenthalt mit einem Teambuilding-Spiel, welches es zu meistern galt. Anschließend bezogen wir unsere Zimmer und aßen Mittag. Daraufhin folgten klassengetrennte Aufgaben, wobei wir uns beispielsweise Gedanken über unsere Ziele und Wünsche machen oder einander blind vertrauen sollten. Nach der Freizeit, welche von den meisten für sportliche Aktivitäten, wie Volleyball oder Fußball, genutzt wurde, gab es Abendbrot. Am Abend spielten wir „Schlag den Lehrer“. Dabei mussten wir unter anderem Flaschen halten, Luftballons aufpusten oder jonglieren. Weil die Lehrer verloren, wurde die Handy- und Schlafenszeit verlängert. Die Nachtruhe begann, wie jeden Abend, um 22.00 Uhr und schon ging der erste Tag zu Ende.

Tag 2: Avenida-Therme

Einige von uns standen bereits um 6.20 Uhr auf, um gemeinsam Frühsport zu machen. Anschließend frühstückten wir und beschäftigten uns mittels eines Filmes und eines Vortrages mit dem Thema „Nachhaltigkeit“. Im praktischen Teil legten wir gemeinsam ein Kräuterbeet an. Nach dem Mittagessen packten wir unsere Sachen und liefen ca. 45 min lang bis zur Avenida-Therme, wo wir unter anderem ein Wettrutschen veranstalteten und anschließend zusammen zu Abend gegessen haben. Gegen 21.00 Uhr machten wir uns über die Felder zurück auf den Weg ins Schullandheim.

Tag 3: Grillabend

Um 7.30 Uhr standen wir auf und frühstückten. Danach hatten wir Freizeit, welche wir, wie gewöhnlich, für sportliche Aktivitäten nutzten. Anschließend bereiteten wir Gemüsespieße, Salate, Brotaufstriche, Brotteige und noch vieles mehr für den gemeinsamen Grillabend vor. Der Nachmittag gehörte uns zur freien Gestaltung. Bevor sich der Abend dem Ende neigte, trafen wir uns im Außenbereich des Landschulheims und grillten.

Tag 4: Abreise

Am Ende unserer Reise packten wir unsere Sachen und reflektierten die Klassenfahrt noch einmal. Gegen 12:00 Uhr fuhren wir mit dem Bus wieder in Richtung Erfurt, wo wir gegen 12.30 Uhr ankamen./Schüler der beiden Klassen

Gold bei den Deutschen Meisterschaften

Gelungener Start in das neue Jahr mit vielen Rekorden
Nach einer längeren Winter-Wettkampfpause sind die Thüringer Schwimmerinnen und Schwimmer erfolgreich in das neue Wettkampfjahr gestartet.

Die Jahrgänge 2009 und 2010 ermittelten beim Schwimmerischen Mehrkampf nach 2 Jahren endlich wieder ihre Deutschen Meister. Aus Thüringen reiste Mitte März eine kleine Delegation, bestehend aus den 3 Sportlern Jonas Levin Reuther (WSG Jena-Lobeda), Lale Präger und Ludwig Imme (beide ESSC), Landestrainer Erik Hanold und den Mamas als Fanclub, nach Dortmund. Emma Luise Breuer (1. Eichsfelder SC), die am Stützpunkt in Halle trainiert, vervollständigte das kleine aber erfolgreiche Team.

In diesem Altersbereich wird Vielseitigkeit großgeschrieben – 5 Wettkämpfe an 3 Tagen waren zu absolvieren. Über 400 m Freistil und 200 m Lagen müssen sich alle Schwimmer durchkämpfen und in der jeweiligen „Speziallage“ 100 m, 200 m und die 50 m (nur Beinbewegung) absolvieren.

Jonas Levin Reuther überzeugte dabei im Rücken-Mehrkampf mit neuen persönlichen Bestzeiten über alle 5 Strecken und gewann verdient die Goldmedaille. Die meisten Punkte sammelte er für seine tolle Zeit (34,47 Sekunden) über die 50 m Rücken-Beine und legte damit den Grundstein für seinen ersten Deutschen Meistertitel.

Auch Ludwig Imme konnte seine Bestzeiten über alle 5 Strecken im Freistil-Mehrkampf verbessern und sich mit einem achtbaren 12. Platz belohnen.

Pechvogel des Wochenendes war Lale Präger, die zweimal vor dem Startsignal zuckte, über 400 m Freistil und 200 m Lagen disqualifiziert wurde und über diese Strecken keine Punkte sammeln konnte.

„Für alle drei Sportler des Landesstützpunktes waren es die ersten Deutschen Meisterschaften überhaupt. Jonas konnte seine Leistungen auf den Punkt abrufen und hat diese Goldmedaille verdient gewonnen. Die anderen beiden konnten wichtige Erfahrungen sammeln und ich hoffe, dass Ende Mai bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften die Aufregung nicht mehr ganz so groß ist und die Fehler wie Fehlstarts nicht mehr passieren.“ gibt sich Landestrainer Erik Hanold optimistisch.

Oskar Schildknecht und Franz Ahnert (beide Erfurter SSC) starteten am vergangenen Wochenende beim Internationalen Qualifikationswettkampf in Magdeburg und konnten sich dort sogar mit einigen Olympiateilnehmern messen. Die herausragende Leistung erzielte dabei Oskar Schildknecht über 100 m Rücken. Er gewann das Finale in der neuen Thüringer Rekordzeit von 57,60 Sekunden. Sowohl über 50 m Rücken (26,68 Sekunden), die er ebenfalls gewinnen konnte, als auch 200m Rücken (2:04,63 Minuten) stellte Oskar neue Thüringer Altersklassenrekorde (AK 17) auf.

Auch der Schmetterlingsspezialist Franz Ahnert konnte überzeugen – über die 100 m Schmetterling belegte er im Finale Platz 2 in 55,54 Sekunden mit neuem Thüringer Altersklassenrekord (AK 16)!

„Die zwei Jungs haben für den ersten großen Wettkampf des Jahres gute Leistungen gezeigt. Es wurden aber auch Reserven sichtbar, so dass in den nächsten Wochen am Feinschliff gearbeitet wird, um sich bis zum Ende des Qualifikationszeitraums für internationale Aufgaben empfehlen zu können.“ resümierte Trainer Gerald Stern.

Alle anderen Sportlerinnen und Sportler des Landesstützpunkts waren beim Dresdner Frühjahrspreis am Start. Auch hier konnte Jonas Levin Reuther überzeugen – bei sechs Starts konnte er fünf Siege und einen zweiten Platz erringen. Ebenfalls in die Siegerlisten eintragen konnten sich Kilian Präger vom SSV Erfurt-Nord (4 Siege), Lale Präger (ESSC, 3 Siege), Ian Meinhardt (SV Meininger Wasserfreunde, 2 Siege) sowie mit jeweils einem Sieg Louis Bauer, Liv Kari Helmecke (beide SV 1906 Gotha) und Ludwig Imme (ESSC).

Nächste Höhepunkte sind die Berlin Swim Open Mitte April und der Heimwettkampf, das 31. Nationale Nachwuchsschwimmfest des Erfurter SSC, am 23./24.April./Erik Hanold

Im Zeichen der Solidarität

Aktuelle Spendensumme: 5830,10Euro (24.03. 2022)

Am vergangenen Donnerstag trafen sich Schüler und Lehrer unseres Sportgymnasiums, um ein ausdrucksstarkes Zeichen der Solidarität zu senden. Die Tradition des alljährlichen Benefiztages an unserer Schule im November aufgreifend wurde ein Benefizlauf organisiert, um den notleidenden Kindern in der Ukraine zu helfen. In jeder kriegerischen Auseinandersetzung sind sie das schwächste Glied und deshalb sollte unsere Aktion ihnen zugutekommen.

Nachdem die Klassen 5-7 zu Beginn ein erstes Zeichen setzten, folgten im Anschluss die Schüler der Oberstufe, bevor letztendlich die Klassen 8-10 den Schlusspunkt unter diese Solidaritätsaktion setzten.

Jede Klasse absolvierte 45 Minuten, wobei sich die Schüler wie in einem Staffellauf abwechselten. Neben dem Eintreten für eine gute Sache kam natürlich auch der Spaß nicht zu kurz, die entsprechende Moderation motivierte die Läufer Runde für Runde. Der Theaterpädagoge der Erfurter “Schotte”, Steffen Wilhelm, unterstützte die Aktion mit entsprechender Musik. Darüber hinaus fand auch die Aktion der Erzieherinnen des Internats mit ihren angebotenen Waffeln großen Anklang, wobei auch hier der Erlös in die Spendensumme eingeflossen ist.

Im Trainingslager der Leichtathleten der fünften und sechsten Klasse in Oberhof wurden tolle 283 Kilometer auf Langlaufski zurückgelegt, wobei eine Spendensumme von 616 Euro eingesammelt wurde.

Insgesamt bewältigte die Schulgemeinschaft also eine Strecke von 860 Kilometern. Bis zum Freitag wurden dafür 2223,87 Euro gespendet, eine Summe, die sich im Laufe dieser Woche sicherlich noch erhöhen wird.

Im Namen der Schulleitung möchten wir uns auch auf diesem Weg bei allen Schülern und bei allen Spendern – Eltern, Lehrern, Firmen – für ihre Einsatzbereitschaft für einen guten Zweck auf das Herzlichste bedanken/am

Radsporttrainingslager 2022

Traditionell geht es für unsere Radsportler im Frühjahr in das Trainingslager. Die einen fahren auf die Insel Mallorca, die anderen nach Kroatien. Dass dabei nicht nur trainiert wird, zeigt das Foto aus Kroatien. Feste Lernzeiten gehören zur Struktur des Trainingsalltags in diesen zwei Wochen./am

Sport-News vom 04.03. 2022

Volleyball

Ein schönes Bild erreicht uns vom Landesfinale “Jugend trainiert” im Volleyball. Die siegreichen Mädchen der Wettkampfklasse II präsentieren hier voller Stolz ihre Urkunde und die entsprechenden Siegermedaillen.

Ebenso souverän setzten sich die Mädchen der WK-Klasse 3 durch, sodass man nun mit zwei Mannschaften zum Republikfinale nach Berlin fahren wird.

Eishockey

So ganz langsam neigt sich die lange Bundesligasaison im Nachwuchsbereich ihrem Ende zu und unsere U17/U19-Spieler konnten sich im Vorderfeld platzieren.

Die Sportschüler der U17 kamen zuletzt zu einem 6:3-Erfolg gegen Chemnitz und festigten damit in der DNL Division 2/Nord ihren 3.Platz, von dem sie in den restlichen Spielen bis zum Saisonabschluss auch nicht mehr zu verdrängen sind. Während der Ligaprimus, der ETC Crimmitschau, uneinholbar an der Spitze der Tabelle thront und damit in die Division 1 aufsteigen wird, ist für unsere Erfurter Spieler sogar noch Rang 2 möglich.

In der DNL U20 Division 3/Nord belegen die älteren Jahrgänge bei noch zwei ausstehenden Spielen Rang 4, der wohl auch am Ende eingenommen wird.

Sport-News vom 27.02. 2022

Ein kurzer Rückblick auf zwei Deutsche Meisterschaften des vorletzten Wochenendes zeigt erfolgreiche Sportschüler.

Eisschnelllauf

In Erfurt fanden am vorletzten Wochenende die Deutschen Meisterschaften der C–und D-Junioren auf den Einzelstrecken sowie der A–und B-Junioren im Mehrkampf statt. Überragende Athleten aus Erfurter Sicht waren Paula Pfeifer und Finn Sonnekalb, die in ihrer Altersklasse (C2-Junioren) mehrere Meistertitel abräumten, sowie Paula Albrecht (C1), der ebenfalls mehrere Titelgewinne glückten.

Während Finn Sonnekalb in seiner Altersklasse alle Strecken (2x500m, 1000m, 1500m) gewann und damit auch im Mehrkampf erfolgreich war, dazu noch den Massenstart dominierte und somit erfolgreichster Teilnehmer der DM wurde, stand ihm Paula Pfeifer kaum nach. Zweimal standen Siege über 500m zu Buche, darüber hinaus gewann sie die 1000m und den Mehrkampf und belegte über 1500m Rang 2.

Beide Schüler lernen im Regelschulbereich, in der 9.Klasse.

Paula Albrecht dominierte die Altersklasse C1 und gewann in den gleichen Disziplinen wie Paula Pfeifer (2x500m, 1000m, Mehrkampf).

Isabelle Duft schließlich siegte über 1500m und im Massenstart, auf allen anderen Strecken räumte sie Silber ab.

Man kann also sagen, die Altersklasse der C-Juniorinnen war ganz klar in Erfurter Hand.

Im Mehrkampf der B-Juniorinnen kam Sofie Adeberg auf den zweiten Platz und wurde mit Silber belohnt, wobei sie über 500m die Schnellste war.

Leichtathletik

Für die besten Jugendlichen Deutschlands endete am vorletzten Wochenende die Hallensaison mit den Deutschen Jugendhallenmeisterschaften in Sindelfingen. Mit am Start waren auch einige unserer Sportschüler, von denen vor allem Benedikt Wallstein und Robin Müller zu überzeugen wussten.

Drei Silbermedaillen gingen auf das Konto unserer Leichtathleten, von denen zwei Benedikt Wallstein, der noch der jüngeren Jugendklasse angehört, gewann.

Nach Rang 2 über 60m, wobei er in 6,77s seinen eigenen Thüringer Hallenrekord verbesserte und die deutsche U18-Bestleistung nur um zwei Hundertstel verfehlte, schlug er am zweiten Tag über 200m wieder zu und lief in 21,36s seine bis dato zweitschnellste Zeit, womit er seine eigene deutsche U18-Bestleistung nur um ein Zehntel verfehlte.

Benedikt bereitet sich nun auf die Freiluftsaison mit dem Höhepunkt der U18-Europameisterschaften in Jerusalem vor.

Über 60m konnte Johannes Fleischer seine Bestleistung auf 6,95s steigern.

Ebenfalls Silber erkämpfte sich nach einem couragierten Auftritt über 3000m Robin Müller, der in 8:44,99 min nur denkbar knapp im Kampf um Gold unterlegen war.

Für ihn geht es im Sommer um die Teilnahme an der Junioren-WM über 3000m Hindernis in Cali (Kolumbien).

Etwas mehr erhofft hatten sich sicherlich Valentin Brenner im Dreisprung und Ada Junghannß im 3000m Gehen. Knapp am Podest vorbeigeschrammt sollten sie dennoch mit ihren vierten Plätzen zufrieden sein. Valentin sprang gute 14,61m und Ada ging 15:20,17 min./am